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Niederländische Innovation im Gazastreifen

Interwand am Bau des Erez Terminal beteiligt

Durch die Evakuierung des Gazastreifens müssen mehrere Grenzübergänge in diesem Gebiet verlagert werden. Dafür wurde ein neues Konzept entwickelt, das in starkem Gegensatz zu den heutigen, schwer bewachten Grenzübergängen steht. Mithilfe modernster Technologien werden neue Terminals errichtet, um eine Reihe benutzerfreundlicher Grenzübergänge zu schaffen, von denen als erster der „Erez Terminal“ realisiert wird. Die Gesamtkonstruktion weist sehr viel Glas und eine transparente Bauweise auf. Alle Wände für dieses einzigartige Projekt werden von Interwand aus Eibergen geliefert – in den Niederlanden produziert, im Gazastreifen eingesetzt!

Als zentraler Kontrollpunkt für Personen und Güter zwischen Palästina und israelischem Staatsgebiet ist der „Erez Terminal“ für die Bevölkerung im Gazastreifen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Viele Menschen müssen den Terminal täglich passieren, wobei der Schutz vor terroristischen Bedrohungen eine zentrale Rolle spielt. Der Einsatz schwerer Absperrungen und strenger Kontrollen passt jedoch nicht zur neuen Politik. Daher wird auf Technologie gesetzt, um potenzielle Bedrohungen schnell und präzise zu erkennen. Für die zahlreichen Grenzgänger bedeutet dies eine Verbesserung ihrer täglichen Lebensqualität.

„Alle Wände in diesem ersten Terminal werden in den Niederlanden produziert“, erklärt Ger Bras voller Begeisterung. Er ist Exportmanager bei Interwand in Eibergen, dem niederländischen Marktführer für flexible Wandsysteme. „Unsere Wände erfüllen die hohen Anforderungen und passen hervorragend in das innovative Konzept von Pelleg Architects.“ Der „Erez Terminal“ erhält durch Kontrollen mit visueller Technologie eine echte Transparenz.

 

 

 
   
       
   
   
Bildmaterial zum „Erez Terminal“ steht auf der Website von Interwand zum Download bereit:

artwork-interwand-gaza.zip


 
 
Künstlerimpressionen vom leitenden Architekten des Erez Terminal:
Eli Brostowsky von Pelleg Architects
 

         
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Der gesamte Plan ist modular aufgebaut, damit er für die Zukunft erweiterbar bleibt. „Die Wände enthalten sehr viele Glasbereiche“, so Ger Bras. „Dabei wurden die neuesten Innovationen unserer F&E-Abteilung eingesetzt. Dank unserer umfassenden Erfahrung ist auf die Spitzenqualität von Interwand voll und ganz Verlass.“
„Wir sind stolz auf unseren Beitrag zum neuartigen offenen Konzept dieses neuen Terminals“, erklärt Ger Bras. Durch das Terminal gestaltet sich der Alltag der lokalen Bevölkerung um einiges freundlicher. Lange Wartezeiten gehören der Vergangenheit an, da nun Smartcards verwendet werden und die Kontrolle der
  Passanten auf Distanz erfolgt. Personen mit Gütern werden schnell erkannt und oder Touristen in einen der anderen Tunnels geleitet. Auf diese Weise können pro Stunde 4000 Personen den Terminal passieren. Durch die Technologie und transparente Bauweise mit Glas konnte dem „Erez Terminal“ ein weiteres wichtiges Merkmal hinzugefügt werden. Die Bedienung des gesamten Terminals erfolgt durch Personen in Zivilkleidung, sodass der optische Unterschied zur Bevölkerung minimal ist. Dieser wichtige Faktor gewährleistet eine maximale Sicherheit.  
 
 
 
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